Glossar M

 Wort Definition
M. biventer zweibäuchiger Muskel
   
M. buccinatoris Trompetermuskel
   
M. Masseter großer Kaumuskel
   
M. mylohyoideus Unterkieferzungenbeinmuskel
   
M. orbicularis oris Ringmuskel des Mundes
   
M. pterygoideus medialis innerer Flügelmuskel
   
M. sternocleidomastoideus Kopfwendemuskel
   
M. temporaris Schläfenmuskel
   
makroskopisch mit bloßem Auge (ohne Vergrößerung) sichtbar
   
maligne bösartig
   
Mandibula Unterkiefer
   
Mandrel Scheibenträger
   
Mandrin Draht, der in die Hohlnadel oder Kanüle gesteckt wird.
   
Manometer Druckmesser für Gase und Flüssigkeiten
   
marginal am Zahnfleischrand gelegen
   
Marylandbrücke Eine festsitzende -> Brücke, die durch Klebetechniken an -> Ankerzähnen befestigt wird; deshalb auch Klebe- oder Adhäsivbrücke genannt.
   
Matrize -Hilfsmittel zur Abgrenzung einer approximalen Kavität; -Geschiebeteil zur Aufnahme einer 'Patrize'
   
MAV Mund- Atrum- Verbindung; Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle.
   
Maxilla Oberkiefer
   
medial zur Mitte hin
   
median in der Mittellinie bzw. -ebene liegend.
   
Mediansagittalebene Schädelebene, die durch die Mittelinie des Gesichtes und des Schädels führt und damit eine rechte und eine linke Schädel- bzw. Gesichtshälfte schafft.
   
M. biventer zweibäuchiger Muskel
   
M. buccinatoris Trompetermuskel
   
M. Masseter großer Kaumuskel
   
M. mylohyoideus Unterkieferzungenbeinmuskel
   
M. orbicularis oris Ringmuskel des Mundes
   
M. pterygoideus medialis innerer Flügelmuskel
   
M. sternocleidomastoideus Kopfwendemuskel
   
M. temporaris Schläfenmuskel
   
makroskopisch mit bloßem Auge (ohne Vergrößerung) sichtbar
   
maligne bösartig
   
Mandibula Unterkiefer
   
Mandrel Scheibenträger
   
Mandrin Draht, der in die Hohlnadel oder Kanüle gesteckt wird.
   
Manometer Druckmesser für Gase und Flüssigkeiten
   
marginal am Zahnfleischrand gelegen
   
Marylandbrücke Eine festsitzende -> Brücke, die durch Klebetechniken an -> Ankerzähnen befestigt wird; deshalb auch Klebe- oder Adhäsivbrücke genannt.
   
Matrize -Hilfsmittel zur Abgrenzung einer approximalen Kavität; -Geschiebeteil zur Aufnahme einer 'Patrize'
   
MAV Mund- Atrum- Verbindung; Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle.
   
Maxilla Oberkiefer
   
medial zur Mitte hin
   
median in der Mittellinie bzw. -ebene liegend.
   
Mediansagittalebene Schädelebene, die durch die Mittelinie des Gesichtes und des Schädels führt und damit eine rechte und eine linke Schädel- bzw. Gesichtshälfte schafft.
   
Membran dünnes Häutchen
   
Meridol® Kariesmindernde und belaghemmende Mundspüllösung, Schleimhauttherapeutikum; enthält Zinnfluorid und das Aminfluorid Olaflur (0,05 bzw. 0,15% Fluorid).
   
Mesenchym embryonales Bindegewebe
   
mesial zur Kiefermitte (Mittellinie) hin.
   
Mesialbiß Bisslage, Unterkiefer nach mesial verschoben
   
Metaplasie Gewebsumwandlung
   
Metastase Tochtergeschwulst
   
Methode Untersuchungs-, Behandlungs-, Herstellungsweise, Vorgehen.
   
mikro- als Vorsilbe: klein
   
Mikroben Mikroorganismen
   
Mikrogenie Verkümmerung des Unterkiefers
   
Mikrognathie zu kleines Mittelgesicht
   
Mikroorganismen kleinste lebende Organismen, Kleinstlebewesen.
   
mikroskopisch dem bloßen Auge nicht sichtbar, nur durch das Mikroskop erkennbar.
   
Milchgebiss Ein aus 20 Milchzähnen bestehendes Übergangsgebiss. Der erste Zahn bricht meistens um den 6. Lebensmonat herum durch, der letzte um das 2. Lebensjahr. Während des 6. – 12. Lebensjahres erfolgt der Ersatz der Milchzähne durch bleibende Zähne.
   
Milchzähne Zähne des Milchgebisses; sie unterscheiden sich von den bleibenden Zähnen durch ihre Größe und Form.
   
Milieu Umwelt, Lebensumstände
   
Mimik Ausdruck des Gesichtes, Mienenspiel
   
mimische Muskulatur das Mienenspiel verursachende Muskelgruppen
   
Mineralien anorganische, chemisch einheitliche und natürlich gebildeter Stoffe der Erdkruste.
   
Mineralisation Vorgang der Mineralbildung (z.B. Verkalken)
   
Miniplastschiene kleine Kunststoffschiene
   
Mischtumoren Geschwülste, aus verschiedenen Gewebearten aufgebaut.
   
Mitochandrien Gebilde in Körperzellen, die der Atmung und dem Stoffwechsel der Zelle dienen.
   
Mitose Zellkernteilung
   
Mobilität Beweglichkeit
   
Molar (Mz.: Molaren) Mahlzähne
   
Molekül kleinste Einheit einer chemischen Verbindung die noch die Eigenschaften der Verbindung aufweist.
   
Morphologie Beschreibung der Form und Gestalt von Organismen
   
Mortalbehandlung Behandlung, bei der das Zahnmark abgetötet wird.
   
motivieren Erziehen zu, interessieren für
   
Mucosa Schleimhaut
   
Mucosa alveolaris Kieferschleimhaut
   
Mucosa vestibuli Schleimhaut des Mundvorhofes
   
Mukogingivale Grenze Grenze zwischen festwachsender und beweglicher Mundschleimhaut.
   
Multi-Tuft-Bürste engl. multi- tufted = mit vielen Büscheln) Zahnbürste mit in zahlreichen kleinen Bündeln angeordneten Borsten.
   
mumifizieren 'verledern' der Pulpa
   
Munddusche Wasserstrahlgerät zur Entfernung von Speiseresten etc. Die Munddusche entfernt nur lose aufliegende Beläge, aber nicht fest haftende, bakterielle Zahnbeläge.
   
Mundflora Die Gesamtheit der Mikroorganismen auf den Zähnen und der Mundschleimhaut. Normalerweise eine Mischflora in biologischem Gleichgewicht. Zu den wichtigsten Mundhöhlenbakterien gehören grampositive Kokken (vor allem Streptokokken), grampositive Stäbchen (vor allem Actinomyces- und Lactobacillus-Arten), gramnegative Kokken (Neisseria und Veillonella) sowie gramnegative Stäbchen (Actinobacillus, Capnocytophaga, Fusobacterium, Porphyromonas, Prevotella, Treponema).
   
Mundgeruch Übler Geruch aus dem Mund, der meist durch Zahnbelag als Folge mangelhafter Mundpflege, durch Entzündungen des Zahnfleisches oder Zahnsteinansatz und auch durch defekte Zähne verursacht wird. Ursache können aber auch eine Entzündung der Mandeln oder ,,mundferne" Erkrankungen wie Lungenkrankheiten oder Magen- und Darmleiden sein. Eine wichtige Rolle spielen auch Stoffwechselprodukte, die bei bestimmten Krankheiten über die Lungen abgeatmet werden oder einfach auch bestimmte Nahrungsmittel.
   
Mundhygiene Alle Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Mundhöhle, z.B. professionelle Zahnreinigung, Erstellung von Indizes, Instruktion u. Motivation, Zähneputzen, Munddusche etc.
   
Mundtrockenheit Mangel an Speichelfluss, Xerostomie. Kann als Begleiterscheinung von Erkrankungen auftreten, aber auch durch Medikamente wie blutdrucksenkende Mittel und Psychopharmaka hervorgerufen werden oder durch Bestrahlung der Speicheldrüsen entstehen. Weil die Remineralisation der Zahnhartsubstanzen durch den Speichel unterbunden ist, zeigen Patienten mit reduziertem Speichelfluss - bei entsprechender Ernährung - einen so rapiden Karieszuwachs, dass nur eine besonders intensive prophylaktische Betreuung einen völligen Zusammenbruch des Gebisses verhindern kann.
   
Musculus (Abkürzung: M.) Muskel
   
Mutation Veränderung vererbbarer Eigenschaften
   
mykozid Pilze vernichtend
   
Myofibrillen kleinste Muskelfasern
   
Myom gutartige Geschwulst aus Muskelgewebe
   
Mz.: Inzisivi Schneidezähne


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